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Innere Uhr vs. äußere Anforderungen
Life-Balance (4): Die ungesunden Folgen eines Lebens gegen den eigenen Rhythmus

Innere Uhr vs. äußere Anforderungen© elnariz - Fotolia.com

Ebenso wenig wie die Natur kann der Mensch die Zeit überlisten. Die innere Uhr gibt den Takt vor. Ignorieren wir diesen, hat das Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Prof. Dr. Seiwert erklärt, warum Sie die Balance zwischen innerer Uhr und äußeren Umständen finden sollten.

Die Globalisierung ermöglicht uns fast grenzenlose Mobilität: Wir durchjetten Zeitzonen. Aber zu welchem Preis? Der Jetlag bestraft uns für den Sprung über die Kontinente mit Übelkeit, Magenbeschwerden, Schlaf- und Konzentrationsstörungen.

Kennen Sie die Parabel vom Indianerhäuptling, der im Wilden Westen mit dem Stahlross (Eisenbahn) quer durch den amerikanischen Kontinent nach Washington reiste, um vor dem Parlament zu sprechen?

Dort angekommen, sah er sich außerstande, seine Rede zu halten. Er sagte, sein Körper sei zwar schon eingetroffen, seine Seele sei aber noch nicht angekommen. Wenn sie mit dem Flugzeug in eine andere Zeitzone jettet, sagt eine Freundin von mir an den ersten beiden Tagen ständig: „Mein Indianer ist noch nicht da."

Der Körper reagiert

Wir durchsprinten den Tag, ohne uns Zeit zu nehmen, wenn die inneren Rhythmen Muße fordern. Das macht schnell alt und krank: Depressionen, Angst, Nervenstörungen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf- Systems und des Verdauungstraktes, ja sogar Krebs gehen auf das Konto eines falschen Zeitmanagements für den eigenen Körper.

Ein klassisches Experiment zeigt: Fliegen haben eine niedrigere Lebenserwartung, wenn sie ständig gezwungen werden, ihre innere Uhr umzustellen. Hamstern ergeht es ähnlich, wenn man im Experiment ihre Tages- und Nachtzyklen jede Woche verschiebt.

Der Mensch macht bei solchen Rhythmusverschiebungen mit – mehr oder weniger freiwillig. 20 Prozent der Bevölkerung arbeiten zu völlig un natürlichen Zeiten. Und durch die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft wird das wohl noch verstärkt.



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